SourceOfLife® "Eileen_E", Untertischgerät
Art.Nr.: SOL-WF070
2 Bewertungen
Der Wasserfilter EILEEN-E mit gesinterter Aktivkohle-Kartusche - Untertischgeraet. Die SourceOfLife Filter geben durch einen integrierten Verwirbler dem Wasser seine rechtsdrehende Energie zurueck.
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Produktmerkmale
<<< Großes Filtervolumen, überdurchschnittliche Filterkapazität >>><<< Einfache Montage, wartungsfreier Betrieb >>>
<<< Effektive Schadstoffentfernung, dauerhafte Keimfreiheit >>>
<<< Extrem lange Betriebszeiten und Wechselintervalle >>>
<<< Integrierte informelle Reinigung (Energetisierung, Vitalisierung, Belebung) >>>
<<< Bestes Preis/Leistungsverhältnis >>>
Weiterführende Links:
SourceOfLife® Produktinformationen
Einbauanleitung
Zur Montage einfach das T-Stück mit Absperrhahn in die Kaltwasserleitung unter dem Spülbecken einfügen und einen Panzerschlauch zwischen T-Stück und Filtereingang montieren.
Die Fließrichtung ist durch Pfeile auf dem Gehäuse gekennzeichnet.
Dann eine Bohrung für den Wasserhahn in der Arbeitsplatte erstellen, den Wasserhahn anbringen und den zweiten Panzerschlauch zwischen Filterausgang und Wasserhahn montieren.

Technische Daten:
Adsorptionsleistung: bis zu 0,002 µm ( = 0,000002 mm) Filterleistung: bis zu 0,3 µm (= 0,0003 mm),
Durchfluss: bei 4 bar Druck ca. 120 l/h = 2 l/min
Standzeit bei durchschnittlicher Leitungswasserqualität und 4 bar Druck:
ca. 14 m³, d.h. bei 3 l/Person und Tag + Speisen, Haustiere und Blumen hält eine Filterpatrone für:1 Person ca. 9,5 Jahre || 2 Personen ca. 5,1 Jahre || 3 Personen ca. 3,4 Jahre
4 Personen ca. 2,6 Jahre || 5 Personen ca. 2,1 Jahre || 6 Personen ca. 1,7 Jahr
Erst danach ist ein Wechsel der Filterpatrone zu erwarten.
Ausstattung:
1 massiver Sockel aus umweltfreundlichem, lebensmittelechtem Kunststoff (PE)
1 Filtertasse aus Edelstahl(V4A)
2 Panzerschläuche mit 3/8"-Anschlüssen
1 Wasserhahn
1 Kugelabsperrhahn mit T-Stück
4 Dichtungen (grün) 3/8"
1 Energetisierungseinheit, Edelstahl
Maße und Gewicht:
Höhe: 310 mm
Durchmesser: 150 mm
Gewicht: inkl. Filtereinheit 5,7 kg
Max. Betriebsdruck: 6 bar (wir empfehlen ggf. den Einbau eines Druckminderers), außerdem dürfen keine stärkeren Sicherheitsventile als 6 bar am Warmwasserspeicher installiert sein
Max. Betriebstemperatur: 45° C
> Technische Änderungen vorbehalten
- Heike schreibt: Uhrzeit: 15:21 Datum: 09.11.2010 Bewertung: 5
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Auf einem Rohkosttreff im Jahr 1995 wurde gefiltertes Wasser angeboten. Ich war begeistert. Dieses Wasser schmeckte mir und ich hatte das Gefühl, dass es mir wirklich gut tat. So entschloss ich mich, einen Filter für mich zu kaufen.
Schnell war das Untertischgerät von meinem Mann eingebaut.
Wie selbstverständlich nutzen auch mein Mann und unsere Kinder den Wasserfilter.
Ein Krug mit gefiltertem Wasser steht bei uns im Bad – zum Zähneputzen.
Auch für Urlaubsreisen wird nun immer ein Wasserfilter mitgenommen. Er ist schnell und problemlos am Wasserhahn angeschlossen.
- Thomas schreibt: Uhrzeit: 12:48 Datum: 08.11.2010 Bewertung: 5
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De gustibus non est disputandum
Über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten; was dem einen schmeckt, spuckt der andere aus.
Wenn jemand seine Karotten gerne in trockenem Marsala dünstet, zum Rhabarberkuchen vorzugsweise Sauternes trinkt, oder wenn meine Großmutter die Kuhmilch am liebsten frisch gemolken, und zwar bitte: noch euterwarm! trinkt – dann soll mir das Recht sein.
Ich selbst nehme seit einigen Jahren als einziges Getränk nur Wasser zu mir, und auch da habe ich mir immer wieder die Frage gestellt: Welches Wasser? Leitungswasser schmeckte mir in manchen Städten, etwa in Rom, durchaus passabel, auch das Wiener Wasser habe ich in guter Erinnerung, in Turin hingegen war es so chlorhaltig, dass es mir zum Trinken überhaupt nicht in Frage kam.
In Berlin, wo ich nun lebe, schmeckt es auch nicht gerade schmeichelhaft, so wie es aus dem Hahn kommt. Eine Zeitlang kaufte ich es mir in Flaschen, mit entsprechendem materiellen (Glas oder Plastik) und Transportaufwand. Das Wasser eines Umkehrosmosefilters trank ich nur ein paar Monate gerne – im Unterschied zu einem Bekannten von mir, der darauf schwört.
Eine Weile trank ich aus Verzweiflung sogar Leitungswasser, welches ich in Karaffen mit verschiedenen Edelsteinen legte. Letztere veränderten den Geschmack zum Angenehmen hin. Aber zumindest alle zwei Wochen stellte ich fest, dass das Wasser nicht mehr schmeckte: Die Edelsteine hatten mittlerweile einen grünen Algenflaum erhalten, sodass ich sie wieder einer längeren Reinigungsprozedur unterziehen musste.
Da Herr Bringewald, der Urheber des SourceOfLife-Wasserfilter-Konzepts, zu meinem Bekanntenkreis zählt (übrigens habe ich bei ihm mittlerweile zu meiner großen Zufriedenheit nicht nur einen Wasserfilter, sondern auch die Naturschallwandler gekauft ...), hatte ich in den vergangenen Jahren immer wieder die Gelegenheit, von „seinem“ gefilterten Wasser zu probieren, aber ich musste mir immer wieder eingestehen, dass ich es geschmacklich, wenn auch nicht schlecht, aber auch nicht wirklich toll fand – auch wenn mir die Notwendigkeit durchaus bewusst war, aus dem Leitungswasser Pestizide, Keime, Bakterien, Schwermetalle, Medikamentenrückstände und so weiter zu entfernen und es neu zu energetisieren bzw. es mit positiven Informationen zu versehen.
Eines Tages nahm ich ein paar Flaschen vom SourceOfLife-Wasser mit zu mir nach Hause und unternahm damit das Experiment, was ich auch schon mit dem Leitungswasser unternommen hatte: Ich füllte es in Karaffen mit verschiedenen Edelsteinen.
In den darauffolgenden Tagen verglich ich die verschiedenen Wässer.
Das Berliner Leitungswasser schmeckte mir einfach nur schlecht. Leitungswasser, welches ich in einer Karaffe mit Edelsteinen hatte, hatte im Vergleich zum ersteren einen ausgeprägteren, angenehmeren, lebendigeren Geschmack, aber einen unangenehmen metallischen Beigeschmack. Hingegen beim gefilterten Wasser mit seinem klaren, reinen "Grundgeschmack": Hier kamen die Edelsteine wirkungsvoll zur Geltung. Bergkristalle, Citrin, Rosenquarz, Aquamarin ... Das Wasser schmeckte mir köstlich!
In meiner Begeisterung kaufte ich mir sogleich einen der Filter, und noch eine Handvoll Steine dazu.
Mittlerweile ist ein halbes Jahr vergangen, und ich trinke das Wasser immer noch sehr gerne – und stelle fest, dass ich die Steine in gefiltertem Wasser auch sehr viel seltener von Algen zu reinigen brauche, als das mit Leitungswasser der Fall war.
Nur hat mir merkwürdigerweise das Wasser derjenigen Karaffe nie geschmeckt, wo ich Amethyst drin hatte. Ich gab es enttäuscht meinen Blumen und fragte mich, ob ich einfach Amethystwasser nicht brauche, oder ob die Steine gar mit irgendeiner Substanz oberflächenbehandelt waren, wie dies mitunter gemacht wird. Neugierg ging ich zum Laden, wo ich sie gekauft hatte und erklärte der Verkäuferin meine Frage. Die Dame versicherte mir schmunzelnd, die Steine, die sie verkauft, wären bestimmt nicht oberflächenbehandelt, und es wäre doch schön, wenn ich so genau spürte, dass ich die Energien der einen Steine brauche und diejenigen anderer Steine nicht ...
Besucht mich hingegen Herr Bringewald, verschmäht er meine Edelsteinwässer und trinkt das Wasser direkt vom Hahn des SourceOfLife-Wasserfilter. Über Geschmack lässt sich bekanntlich (nicht) streiten ...
SourceOfLife® "Eileen_E", Untertischgerät
Art.Nr.: SOL-WF070


