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Zustand des Wassers
Der Zustand von Leitungswasser, Mineralwasser, Tafelwasser - so wie er ist.
Wasser kommt bei uns heute entweder aus der Leitung oder aus der Flasche. Dass Leitungswasser uns nicht immer wirklich gut tut, ahnen viele. Genau so viele glauben mit Mineralwasser oder Tafelwasser besser zu fahren - doch das ist meist ein Irrtum.
Leitungswasser ist das am stärksten kontrollierte Wasser mit den höchsten Auflagen, sprich den niedrigsten Grenzwerten bezogen auf Schadstoffe. Mineralwasser und auch Tafelwasser müssen keine solch hohen Auflagen erfüllen, sind also prinzipiell qualitativ unter dem Leitungswasser anzusiedeln. Natürlich gibt es auch relativ gute Mineralwässer.
Dennoch wissen wir, dass trotzdem noch Rückstände von diversen Chemikalien, Schwermetallen, Medikamenten oder radioaktive Elemente von verschossener Uranmunition z. B. im Balkankrieg bzw. als Folge des Supergaus in Tschernobyl (?) und vieles mehr im Wasser zu finden sind. An manchen Orten, z. B. in der Nähe von Truppenübungsplätzen, finden sich Kampfmittelrückstände wie TNT (?) im Grundwasser - und daraus wird das Wasser gemacht, was später aus der Leitung fließt. Darunter sind auch Stoffe, die in den Untersuchungsprotokollen gar nicht auftauchen, nach denen nicht gesucht wird, weil es z. B. keine Verfahren dafür gibt.
Die Industrie komponiert immer wieder neue Stoffe, die unzureichend auf die Verträglich für Mensch, Tier und Pflanze untersucht werden, aber trotzdem in die Produktion und damit in den Stoffkreislauf und so auch ins Wasser gelangen.
Es kommt also entscheidend darauf an, sich selbst zu schützen. Und das geht am Besten mit möglichst feinen gesinterten (?) Aktivkohlefiltern (?) und zusätzlicher Wasserenergetisierung wie es die SourceOfLife ® Wasserfilter bieten.
Viele Menschen haben entsprechende Erfahrungen gemacht oder kennen es aus dem eigenen Umfeld. Hier einige Beispiele für Berichte in den Medien:
Bericht des Deutschlandfunks: Wenn der Naturfilter versagt...
Leitungswasser - (k)eine saubere Sache
Qualität mangelhaft: Das Leitungswasser in öffentlich zugänglichen Gebäuden in Deutschland hat in vielen Fällen eine schlechte oder sehr schlechte Qualität. Bei einem bundesweiten Test in zehn deutschen Städten von TÜV Rheinland und der ARD-Sendung "Plusminus" war die Hälfte der insgesamt 50 Leitungswasserproben stark verkeimt. In manchen Fällen sei der Keim-Grenzwert um ein Achtfaches überschritten worden, teilte der TÜV Rheinland in Köln mit.
Keime fühlen sich in stehendem Wasser wohl, Folge: Durchfall und Erbrechen
Einige Proben wiesen coliforme Bakterien auf, die Durchfall und Erbrechen verursachen können. Legionellen wurden viermal gefunden. Sie können zu lebensgefährlichen Lungenerkrankungen führen. Auf Krankenhauskeime, sogenannte Pseudomonaden, die zu entzündlichen Reaktionen im Körper führen, stießen die Tester zweimal.
"Für Menschen mit geschwächtem Immunsystem können diese Belastungen eine Gesundheitsgefährdung darstellen", sagte Walter Dormagen, Experte für Mikrobiologie beim TÜV Rheinland. Besonders bei Legionellen bestehe akuter Handlungsbedarf.
Bericht der Tagesschau über einen Bericht des TÜV-Rheinland zur Qualität des Leitungswassers: TÜV bemängelt hohe Keimbelastung in Leitungswasser...
Leitungswasser: Häufig nicht so sauber wie es aussieht.
Die Tester nennen auch Gründe für die teilweise starke Verkeimung: Kaputte Leitungen oder Rückverkeimung durch stehendes oder nur langsam fließendes Wasser begünstigen demnach die Vermehrung von Keimen. Auch mangelnde Hygiene wie schlecht gereinigte Wasserhähne könne zu bakterieller Belastung führen.
Zur Verbesserung der Hygiene raten Experten, das Wasser erst kurz laufen zu lassen, bevor man es entnimmt. Auch sollte regelmäßig Wasser aus allen Hähnen fließen, um einen Stillstand in den Leitungen zu verhindern. Die Vorlauftemperatur von Warmwasser sollte auf mindestens 50 Grad eingestellt werden, um das Bakterienwachstum zu hemmen. Der Test fand im vergangenen Monat statt. Geprüft wurden Wasserhähne in öffentlichen Gebäuden in zehn Städten, darunter Köln, Hannover und Frankfurt am Main. Dabei wurden jeweils fünf Proben aus öffentlichen Toilettenräumen - etwa in Bahnhöfen, Krankenhäusern oder Universitäten - genommen und anschließend im Labor untersucht.
Bericht des ARD-Magazins "Plusminus" über Ergebnisse von Untersuchungen des TÜV-Rheinland zum Zustand des Leitungswassers in Deutschland: Wasserqualität in vielen Fällen schlecht (A. Müller-Adams, SR)...
Leitungswasser wurde im Zusammenhang mit Baumaßnahmen im Gebäude verseucht.
Im Zusammenhang mit Arbeiten an der Hauptwasserleitung, wurde im November 2011 in einem Berliner Mehrfamilienhaus, dass Leitungswasser mit öligen Schlämmen kontaminiert.
Dies berichtete uns entsetzt ein Kunde unserer hochwertigen SourceOfLife ® Wasserfilter. Zum Glück war er durch seine Vorsichtsmaßnahme geschützt. Dennoch ärgerte er sich darüber, dass die übliche Betriebszeit von mehreren Jahren, bevor ein Wechsel der Filterpatrone ansteht, auf nur ein Jahr verkürzt wurde und er vorzeitig einen Austausch vornehmen musste.
Dieser Fall zeigt erneut, wie wichtig es ist, selbst Verantwortung zu übernehmen und den manchmal beschwichtigend wirkenden Aussagen von vermeintlich kompetenten Experten und Verantwortlichen nicht Blindlinks zu vertrauen.
