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Systemvergleich
Vergleich unterschiedlicher Wasserfilterkonzepte
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Ausführliche Version
a) Die Aktivkohleschüttung (?) im Verbund mit Keramikfiltern
Bei Aktivkohleschüttungen in Kombination mit Keramikkörpern bis zu 0,2 µm Filterfeinheit entsteht zwar ein ausreichender Verkeimungsschutz, jedoch keine zuverlässige Adsorption (?) im Aktivkohlebett.
Die Adsorptionsporen von Aktivkohle in jedweder Form benötigen zur Aufnahme von Schadstoffen eine bestimmte Kontakt- bzw. Verweilzeit im Aktivkohlebett und eine kontrollierte Fließgeschwindigkeit des Filtrates. Nur so kann eine optimale Beladung der Aktivkohle erzielt werden. Damit ein gutes Resultat (sauberste Flüssigkeit) erzielt wird, muss immer die am geringsten "beladene" Aktivkohle am Filtratsaustritt vorhanden sein. In großen Wasseraufbereitungsanlagen, die geschüttete Aktivkohle verwenden, wird dies durch geschicktes Umleiten von verschmutzten Gewässern in verschiedene Becken vorgenommen, wobei die Schadstoffbelastung kontrolliert wird, um diesen Vorgang im richtigen Moment einzuleiten. Das Becken mit der am meisten beladenen Aktivkohle wird dann durch Einbringen neuer Aktivkohle reaktiviert und bekommt nicht mehr den ersten Durchströmungsplatz im System, sondern den letzten vor dem Filtratsaustritt. Das Becken mit den am zweitstärksten beladenen Aktivkohlekörnern bekommt den Platz des ersten vom Schmutzwasser kontaktierten Beckens usw., wobei die Strömungsgeschwindigkeit in den einzelnen Becken immer die gleiche sein muss.
Dies ist in einer kleinen Hauswasseranlage oder Filteranlage jedoch nicht der Fall. Hier wird die Fließgeschwindigkeit durch den Verbrauch von mehr oder weniger Wasser bestimmt. Deshalb haben diese Filter den Nachteil, dass durch ungewollte Umlagerungen im Filtergehäuse Schmutzteile durch Loslösen das Wasser mehr und konzentrierter belasten können als bei unfiltriertem Wasser. Hinzu kommt, dass nahezu überall auf unserer Erde, auch in Deutschland, Trinkwasser mit Chlor behandelt wird, um starke Verkeimungen zu unterdrücken. Oft wird als Zusatz Silberstaub in der Aktivkohle zur Abtötung der Bakterien verwendet. Silber ist jedoch, nebenbei bemerkt, ein Schwermetall, das im Trinkwasser absolut nichts zu suchen hat. Außerdem werden Bakterien bei längerem Einsatz resistent gegen Silber.
Der nachgeschaltete Keramikblock kann Schadstoffe nicht adsorbieren, er kann nur Partikel bzw. Bakterien über 0,2 µm herausfiltrieren und hat gegenüber dem SourceOfLife® Wasserfilter eine verschwindend geringe Oberfläche (Aufnahmekapazität), wenn man gleiche Massenverhältnisse und Volumenausdehnungen vergleicht. Hinzu kommt, dass diese Filter teuer sind und energieaufwendig hergestellt werden.
Solche nachteiligen Umlagerungen können im SourceOfLife® Wasserfilter nicht entstehen, da dieser aus einem festen Block besteht. Größere Schmutzpartikel oder Bakterien müssen sich vor dem SourceOfLife® Wasserfilter anlagern, da diese nicht in die Poren eindringen können, oder sich im inneren Labyrinth ablagern, wenn sie unter der Porengröße liegen. Das heißt, dass ein solcher "Lagerplatz" (Sackgasse), für immer belegt bleibt. Eine Umlagerung oder Wiederabgabe an das Filtrat durch Verschiebungen der Filterstruktur ist ausgeschlossen.
Hinzu kommt, dass der Ausgleich der Adsorptionsisothermen (?) (die normalerweise notwendige Kontaktzeit von schadstoffbelastetem Fluid mit der Aktivkohle bis der Reinigungsprozess abgeschlossen ist) zwangsweise stattfindet und nicht an Zeit- und Fließgeschwindigkeiten gekoppelt ist. Die Adsorption findet zwangsweise beim Durchströmen eines jeden Aktivkohlepartikels in einer gesamten Ebene statt. Die Staubkörner aus Aktivkohle mit ihren Makro-, Meso- und Mikroporen haben einen Durchmesser von ca. 0,1 µm bis 0,002 µm und eine innere Oberfläche von bis zu 1.600 m² pro Gramm. Die Flüssigkeit fließt von Staubkorn zu Staubkorn. Nur ein geringer Anteil von 10 % besteht aus Bindemittel, welches durch unser Verfahren wiederum selbst aktiviert wird.
Die Flüssigkeitsmenge von einem Liter Wasser wird beim SourceOfLife® Wasserfilter im Einsatz über eine chemisch reine Fläche von ca. 1,1 Mio. m² binnen einer Minute bei 4 bar Druck in absolut chaotischer Wegführung ausgespült und filtriert.
b) Die Umkehrosmose (?)
Die Membranfiltration (?) der Umkehrosmose gewährleistet eine extrem reine Filtration von belastetem Wasser. Auch Mineralien und selbst die natürlich im Wasser enthaltenen Elektrolythe werden ausgefiltert.
Diese Filtrationstechnik ist jedoch gegen starke Verschmutzungen sehr empfindlich, wartungsintensiv und teuer, auch ist der Wasserverbrauch hoch.
Der Vorteil von hochreinem und sogar demineralisiertem Wasser ist in technischen Anwendungsbereichen, z.B. der Klimatechnik, ein wichtiger Punkt. Auch im Zusammenhang mit Krankheiten, bei denen es in der Therapie um die Ausleitung von belastenden Stoffen geht, kann der Einsatz für eine begrenzte Zeit sinnvoll sein. Aber: Demineralisiertes Wasser ist kein Trinkwasser im Sinne eines Lebensmittels und sollte in diesem Bereich auch keine dauerhafte Verwendung finden.
Anzumerken ist noch, dass diese Anlagen, wenn nicht richtig gewartet, schnell einen Membranbruch erleiden können, besonders bei erhöhter Chloreinwirkung oder mineralarmem Wasser. Alle dann in den Vorkammern freigeschwemmten Schadstoffe, Keime und Schmutzstoffe landen, in diesem Fall, unmittelbar im Trinkwasser.
Der manchmal erwähnte Plastikgeschmack von Osmoseanlagen kommt daher, dass demineralisiertes Wasser sehr aggressiv auf Leitungen und Kunststoffe wirkt und auch in der Anlage selbst die Weichmacher aus Kunststoffen oder Metallionen aus Metallen, gleich welcher Machart, "herauslöst" und mit diesen Bestandteilen eine Lösung eingeht.
Beim SourceOfLife® Wasserfilter wird die Wasserhärte nicht beeinflusst, weil Mineralien im Wasser erhalten bleiben. Auch stärkere oder schwächere Verschmutzungsgrade des Wassers, selbst im Extremfall, können den SourceOfLife® Wasserfilter in seiner zuverlässigen Funktion nicht beeinflussen. Sollten Salzlösungen oder ähnliches im Wasser vorhanden sein, lässt sich mit dem SourceOfLife® Wasserfilter eine günstige Wasseraufbereitungsanlage auch in diesem Falle abstimmen, wenn ein Ionenaustauscher nachgeschaltet wird. Dieser muss jedoch auf den speziellen Fall Ihrer Wasserqualität abgestimmt werden, da zum einen jede Wasserquelle unterschiedliches Wasser in der chemischen Zusammensetzung liefert und zum anderen unterschiedliche Materialien für das Leitungsnetz vorhanden sind. Somit lassen sich mit dem SourceOfLife® Wasserfilter Problemstellungen individuell lösen.
c) Der Ionenaustauscher (?) (Salzanlage) zur Enthärtung
Die Wasserenthärtungsanlagen setzen die Wasserhärte herab. Sie arbeiten nach dem Ionenaustauscherprinzip und tauschen Kalzium- u. Magnesiumionen, die sog. Wasserhärtebildner darstellen, gegen Natriumionen aus. Dabei ist zu beachten, dass der Grenzwert der Trinkwasserverordnung von 150 mg/l Natriumabgabe an das Trinkwasser nicht überschritten wird. Der Ionentauscher wird nach Erschöpfung mit Salz regeneriert. Dabei wird dem Salz das Natrium entzogen und die aufgenommenen Kalzium- und Magnesiumionen werden mit reichlich Wasser und dem verbleibenden Restchlorid ausgespült. Damit keine zu geringe Härte entsteht, wird das stark heruntergesetzte Wasser mit "normalem" Leitungswasser verschnitten, dann über das Leitungsnetz dem Verbraucher mit vorgeschriebenem, eingestelltem Härtegrad von 8 °dH zugeführt. Es muss sichergestellt sein, dass die Mischmengen-Dosierung (demineralisiertes/normales Wasser) einwandfrei funktioniert, da das Wasser sonst zu stark demineralisiert sein kann und somit kein Trinkwasser mehr im Sinne der Trinkwasserverordnung ist.
d) Die physikalischen Anlagen auf Magnetbasis
Diese Geräte dienen der Wasserbehandlung, sie sind keine Wasseraufbereitungsanlagen. Sie sollen durch Magnetfeldeinwirkung den Kalk in seiner Form verändern. Sie entfernen jedoch keine Schmutz- und Schwebestoffe und bieten keinen Schutz gegen Bakterien oder andere Schadstoffe im Wasser.
Außerdem dienen sie dem selben Ziel, das auch mit dem Einsatz der SourceOfLife® Energetisierungsspiralen (?) verfolgt wird. Sie löschen schädliche Informationen durch eine Polungsveränderung von magnetischen Strukturen. Im Gegensatz zu den Energetisierungsspiralen, bei denen durch die mechanische Funktion ein hoher Wirkungsgrad auf Dauer erhalten bleibt, nimmt die Energetisierungsleistung bei den Magneten mit der Zeit ab.
- Weitere nennenswerte Wasseraufbereitungsanlagen und Geräte sind uns nicht bekannt -
